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         Die Struktur des Kronenburger Heeres


Das Heer des Königreiches Beilstein teilt sich in zwei Bereiche. Auf der einen Seite gibt es das stehende Heer direkt unter dem Befehl seiner Majestät Hektor I. von Kronenburg und andererseits die Truppen, welche von den Adligen unterhalten oder in Notfällen aufgestellt werden.



Im Herzogtum Kronenburg, forderte die ständigen Grenz- und Nachbarschaftskonflikte ein stehendes Heer, das unter dem König von Beilstein, seiner Majestät Hector dem I., zu seiner heutigen Blüte gelangte. Dieses streng hierarchische und disziplinierte Heer steht auf einem hohen bürokratischem Fundament und stellt eine Kriegsmaschinerie dar, die jederzeit ihren infernalischen Sturm über fremde Provokateure entfesseln kann.

Keimzelle und Herzstück dieses Heeres, ist die Stadt Fluchtenburg. Diese steinerne Jungfrau Kronenburgs, beherbergt die Heereskommandantur und die Militärakademie. Jeder Rekrut der seiner Berufung folgt und dem Militär beitreten möchte, kommt nach Fluchtenburg. Dort wird er als Soldat ausgebildet oder studiert die Kriegswissenschaften. Er dient dann, seinen Fähigkeiten entsprechend, in einem der unzähligen regulären Truppenverbände des Königreiches.
Wenn Ihn seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten aus der Menge hervorheben, kann der Rekrut Einzug finden, in einem der Städtischen Gardebanner. Jede Stadt Kronenburgs unterhält solch ein städtisches Gardebanner. Darüber hinaus, kann der nun bewährte Soldat auch in die Stadtgarde der Haupt- und Residenzstadt Kormac berufen werden. Diese besonderen Elitebanner bilden die königliche Garde seiner Majestät Hector I.

Sollte der Rekrut eine Laufbahn in den Kriegswissenschaften einschlagen, so verlässt er die Fluchtenburger Akademie als Spezialist wie z.B. Magier, Heiler oder Zeugmeister. Er wird dann in die Truppenverbände, seiner Ausbildung entsprechend eingegliedert.



Die Truppen des feudalen Aufgebots werden auf Baronie Ebene ausgehoben. Mit dem Gesetz von 643nL. wurde bestimmt, dass innerhalb einer Baronie die Art und Weise, wie Truppen aufgestellt, ausgerüstet und besoldet werden, gleich zu sein habe. Unter den Verbänden des adligen Aufgebots herrscht trotzdem große Vielfalt. In manchen Baronien gibt es eine Art Milizsystem, bei dem die Bauern oder Bürger mit Waffen ausgerüstet und immer wieder trainiert werden. Andernorts wird eine stehende Truppe unterhalten etc.